Robert Walker
Musik war für mich sehr früh eine Leidenschaft. Nachdem ich das Schlagzeug spielen lernte und später auch Gitarre, habe ich die meiste Zeit mit dem Musizieren verbracht. Die E-Gitarre war irgendwann wichtiger als das Schlagzeug, somit habe ich mich darauf spezialisiert. Einflüsse waren vor allem Spieler wie Blackmore und Rory Gallagher, aber auch Steve Ray Vaughan und Jimi Hendrix um nur einige zu nennen. Bald begann ich damit, selbst Stücke zu schreiben und diese mit meinen Musikerkollegen auszuprobieren. Es dauerte aber lange Zeit bis ich die ersten „nennenswerten“ Aufnahmen gemacht habe.
Die klassische Gitarre habe ich während des Lehramtsstudiums in Nürnberg studiert und bin davon nach wie vor fasziniert.
Neben dem Komponieren und Arrangieren, habe ich mich mit Aufnahmetechniken und Tontechnik beschäftigt, sowie die notwendigen Aufnahmeräumlichkeiten geschaffen. Es entstand im Laufe der Zeit ein kleines, aber feines Studio.
Mein Debüt – Album „One for the road“ entstand 2006 und wurde in eben diesem Studio produziert.
Rezensionen zu meinem Debüt Album „One for the road“ findet man links unter dem Menüpunkt "Medien".
Wenn ich auch auf mein Erstlingswerk mächtig stolz war, musste es doch weiter gehen und besser werden. Mein zweites Album „Storyteller“ benötigte deshalb auch etwas Zeit. Einerseits wollte ich mich in den Bereichen Komposition und Arrangement weiterentwickeln, andererseits mein Studio weiter ausbauen. Für das Album entstanden viele Stücke, letztendlich habe aus diesen dann neun ausgewählt. Es ist ein rein instrumentales Album, welches vor allem in meinem Studio aufgenommen wurde. Gemastert wurde das Album dieses Mal in einem Studio in Berlin von Stefan Noltemeyer.
Instrumentale Gitarrenmusik darf keine Aneinanderreihung technischer Übungen sein. Wenn auch anspruchsvolle Stücke auf „Storyteller“ zu finden sind, war es nicht meine Intention den Schwerpunkt auf virtuoses Spiel zu legen. Jedes Stück hat so seine Geschichte, vielleicht findet der geneigte Hörer auch seine Gedanken/Assoziationen zu dieser Musik.
Und wen es interessiert, für die Aufnahmen wurden verwendet:
Gitarre: Fender Stratocaster / Amp: Mesa Boogie und Vox Amps / Speaker: Tone Tubbys / Mic: Sennheiser e906 /Shure SM57/ CAD Equitek / Preamp: LA- 610 MK II
Hier noch ein paar weitere Informationen :
Ich weiß gar nicht mehr genau, wann wir unsere erste "nennenswerte"
Band
gegründet hatten ? Ich war wohl um die 18 oder so.
Voila - die

Line up :
Schlagzeug: Robert Gurk
Bass: Ralf Braun
Gitarre: Peter Bartussek
Gitarre / Gesang : Ich
Gespielt haben wir damals hauptsächlich Eigenkompositionen.
Ich glaube irgendeine der Melodien, war auf meiner Debüt CD
"One for the road" zu hören. Soweit ich weiß, macht keiner der Jungs mehr
ernsthaft Musik. Meldet euch mal, wenn ihr die Seite findet ! Es war eine großartige und aufregende Zeit.
Immer voran, immer weiter! So ergab es sich auch, dass ich haufenweise
Songs geschrieben habe, unter anderem auch in der deutschen Sprache. Coverrockbands
verschiedenster Art mussten von mir ebenfalls besucht werden. Das war
ja alles ganz nett, hat mich aber nicht befriedigt, ich wollte wieder eigene
Sachen machen.
Ich glaube es war, nachdem ich Steve Hunters "The
Deacon"gehört habe, dass ich Gefallen an instrumentaler Musik fand.
Dieses Foto entstand bei einem Konzert in Frankreich ca. 1990. Den komischen Schlapphut habe ich nicht mehr, mein jetztiger ist schöner.